Physikalische oder medikamentöse Therapie

Ein Faktor vieler Gefäßveränderungen ist Bewegungsmangel. So werden durch die Beinmuskeln die Beinvenen regelrecht ausgewalgt. Ohne Bewegung und bei Übergewicht können Krampfadern, eine Thrombose oder ein Lymphödem eher entstehen. Was vorher fehlte nutzt meist jedoch im Erkrankungsfall erst recht ! So werden Ihnen Vorschläge zur Änderungen von Bewegungsabläufen gemacht (physikalische Therapie bzw. Physiotherapie). Verordnete Physiotherapie soll dabei raschere Erfolge möglich machen, Ihnen die Prinzipien nahe bringen und muß jedoch selbstständig später auch im täglichen Leben durch Sie selbst erfolgen (Gehtraing). Das gilt auch für die ambulante oder stationäre Rehabilitation oder Gefäß- bzw. Herzsportgruppen. Jedoch fällt vielen Menschen das Training in der Gruppe leichter und so kann der fortlaufende Besuch derartiger Gruppentherapien sinnvoll sein.

medikamentöse Therapie Gefäßverschlüssen liegt nahezu immer eine langsam entstehende Gefäßeinengung zugrunde. Der Prozeß des fortschreitenden Gefäßverschlusses kann mit blutverdünnenden Medikamenten aufgehalten werden. Beispiele für blutverdünnende Medikamente sind Aspirin oder ASS, Heparin, Falithrom bzw. Marcumar). Je nach Ausprägung der Gefäßerkrankung wird über deren, häufig langfristig oder auch lebenslangen Einsatz entschieden werden.

Gefäßverschlüsse kann der Körper durch die Entwicklung von Ersatzkreisläufen (Kollateralen) selbst behandeln. Das passiert einerseits vermehrt bei zusätzlicher Physiotherapie (Gehtraining!) und kann jedoch mit verschiedenen anderen Medikamenten angeregt werden (vasoaktive Medikamente).

Die für Sie am besten geeigneten Therapiemassnahmen werden mit Ihnen besprochen und auch auf mögliche Neben-/Wechselwirkungen hingewiesen. Dabei folgen wir den Leitlinien der Fachgesellschaften für Gefäßmedizin und machen auch auf den Stellenwert sogenannter alternativer Behandlungsverfahren aufmerksam.

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